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Personal-Branding-Agentur | Marketing & Kommunikation

Multi-Brand-Website-System für eine Agenturgruppe

Ablösung einer WordPress-Site durch ein Next.js-System, das mehrere Marken der Gruppe aus einer Codebasis bedient - ohne die bestehenden Rankings zu verlieren.

Digitale Produkte
eine Codebasis
Marken
MDX im Repo
Redaktion
erhalten
Rankings

Die Herausforderung

Eine Agenturgruppe mit mehreren Marken hat ein Vervielfachungsproblem: Jede Marke braucht einen eigenen Auftritt, und jeder Auftritt bindet Pflegeaufwand. Bei einer WordPress-Installation pro Marke bedeutet jede Designänderung dieselbe Arbeit mehrfach, und jede Marke driftet mit der Zeit weiter von den anderen weg.

Die Ausgangsseite lief auf WordPress mit Elementor. Gefordert war ein Auftritt, der zur Positionierung als Premium-Agentur passt, mit entsprechenden Ladezeiten - und der sich für die Schwestermarken wiederverwenden lässt, statt für jede neu gebaut zu werden.

Eine Randbedingung wog dabei schwerer als alles andere: Die bestehenden Suchmaschinen-Rankings durften nicht verloren gehen. Ein Relaunch, der Sichtbarkeit kostet, ist für eine Agentur, die genau diese Sichtbarkeit verkauft, kein Fortschritt.

Unser Ansatz

Das System ist eine Next.js-Anwendung mit Tailwind, so weit wie möglich statisch gerendert. Inhalte liegen als MDX im Repository statt in einem Headless-CMS, was für eine Seite dieser Größe die einfachere Antwort ist: Es gibt kein zweites System zu betreiben, und Änderungen laufen durch dieselbe Prüfung wie Code.

Der Mehrmarkenteil steckt im Design-System. Layout, Komponenten und Logosystem sind für alle Marken identisch; was sich unterscheidet, sind Akzentfarbe und Markensuffix, hinterlegt als CSS-Variablen. Eine neue Marke ist damit ein Satz Tokens und Inhalte, kein neues Projekt.

Für die Rankings war die Migration der entscheidende Teil. Die bestehende URL-Struktur wurde übernommen statt neu erfunden, und die Inhalte vollständig überführt. Das ist unspektakuläre Arbeit, aber sie ist der Grund, warum ein Relaunch Sichtbarkeit behält statt sie neu aufbauen zu müssen.

Die Ergebnisse

Die Gruppe betreibt ihre Marken aus einer Codebasis. Eine Designänderung wirkt überall, und eine weitere Marke kostet Konfiguration statt eines Projekts.

Der Ansatz war bewusst als Experiment angelegt: Trägt ein code-basiertes Frontend besser als die WordPress-Installation, wird es zum Standard für die übrigen Marken. Genau dafür ist das System gebaut.

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Tobias

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